Evangelisches Dekanat Odenwald

Kloster Höchst

Brunnen wird instandgesetzt

Höchst. Er war nicht mehr ganz dicht. Für einen Brunnen ist das schlimm, versickert doch stets ein wenig Wasser im Erdreich und geht damit seinem eigentlichen Zweck verloren. Nicht zuletzt deswegen haben Mitarbeiter der Darmstädter Firma Zimmermann - im Bild Dieter Dony (links) und Pasquale Bellapianta - dieser Tage damit begonnen, den Brunnen im Stillen Hof des Klosters Höchst zu sanieren. Aber nicht nur die innere Brunnenauskleidung und deren Anstrich, sondern auch das sichtbare Mauerwerk wird ausgebessert, weil es an vielen Stellen schadhaft war.

Wie Klosterpfarrerin Marion Rink erklärte, hat der Brunnen im Stillen Hof, wo sich ehedem der Kreuzgang des Klosters befand, auch eine wichtige symbolische Bedeutung, als Erinnerung an die "Quelle des Lebens". Finanziert werden die Maßnahmen unter anderem über eine Kollekte aus den Gemeinden des Evangelischen Dekanats Odenwald.

 

Bernhard Bergmann
9.5.2018


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