Evangelisches Dekanat Odenwald

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Hinter Zahlen steht so viel gelebtes Leben

Kirchenbücher: mitnichten nur nüchterne Verzeichnisse. Denn hinter Daten und Zahlen verbirgt sich gelebtes Leben. Natürlich, festgehalten sind vor allem die markanten Stationen im Leben: Taufen, Konfirmationen, Eheschließungen, Sterbefälle und Beerdigungen, vor Jahrhunderten penibel aufgezeichnet mit Datum und zugehörigen Bibelversen. Diesen Verzeichnissen verschrieben hat sich die Michelstädterin Heidi Banse. Sie stellt aus den Kirchenbüchern der evangelischen Stadtkirchengemeinde, die im Jahr 1623 beginnen, in mühevoller Kleinarbeit die Familien zusammen. Damit hilft sie vielen, die nach ihren Wurzeln suchen.
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Vielleicht waren es Traufenkinder

Die Bauarbeiter haben vorübergehend das Werkzeug beiseitegelegt. Stattdessen sind andere Fachleute gekommen, die Pinsel und besonders feine Instrumente in den Händen haben. Und wo vorher schaufelweise die Erde aus dem Boden der evangelischen Kirche in Lützel-Wiebelsbach entfernt wurde, geschieht dies nun allenfalls noch in Löffelportionen. Grund: Bei den Arbeiten für eine neue Heizung und einen anderen Boden in dem Gotteshaus fanden sich nun Skelette.
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Im Hohen Norden

Nach der pandemiebedingten Verschiebung der Kanufreizeit im letzten Jahr hieß es nun "Endlich wieder nach Schweden!". Geleitet wurde die Freizeit von Dekanatsjugendreferent Oliver Guthier und Gemeindepfarrerin Christina Meyer (Neustadt). Auch in diesem Jahr fand wieder eine Kooperation mit dem Jugendreferenten Bruno Ehret und Gemeindepädagoge Arik Siegel von der Bergstraße statt.
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Bücher sorgen für Freude

Ein Abendgottesdienst in zwei Sprachen für Menschen aus der Ukraine und ihre ehrenamtlichen Begleiter*innen fand in der Höchster Kirche statt. 'Labyrinth des Lebens' lautete das Thema. Gestaltet wurde der Gottesdienst von der Dekanatsreferentin für Ökumene und Bildung, Pfarrerin Renate Köbler (Erbach), Elmira Keller übersetzte. Etwa 50 Personen - sowohl deutsche wie ukrainische Gäste - nahmen daran teil; neben denen, welche im Kloster Höchst leben, auch Menschen, die an anderen Orten im Odenwald untergebracht sind. - Die musikalische Begleitung hatten Hildegard Süß, Ruth Hidaka und Dalila Shabelnyk übernommen.
"Wir hatten ukrainische Kinderbücher von der Kurt-Wolff-Stiftung bekommen und haben sie nach dem Gottesdienst verteilt", erzählt Pfarrerin Köbler, worüber sich die jungen Gäste besonders gefreut haben. Nach dem Gottesdienst stand außerdem ein gemütliches Beisammensein im Kloster Höchst auf dem Programm und hier gab es auch die Möglichkeit, das Labyrinth im Klostergarten zu begehen.

 

Skulpturen brauchen Unterstützung

Der Höchster Vaterunser-Meditationsweg ermöglicht seit seiner Eröffnung 2009, dieses zentrale Gebet der Christenheit sozusagen zu begehen, es von Station zu Station pilgernd und meditierend mitzubeten. Der Weg beginnt am Kloster Höchst, führt über die Frankfurter Straße hinauf in Richtung Wald und Schillertempel und von dort wieder abwärts über den Nonnenweg zurück zum Kloster. Die acht Skulpturen sind aus Holz geschaffen, einem lebendigen und warmen, schön anzufassenden Material. Aber so sind sie auch verwitterungsanfällig, umso mehr, als die Skulpturen das ganze Jahr über und damit bei jeder Witterung im Freien stehen. Daher brauchen sie ab und an Unterstützung.
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